Fragen und Antworten

Sollten Sie Fragen haben, die wir im Rahmen dieser FAQ beantworten können, so stellen Sie diese bitte per Mail über einen der unter dem Menüpunkt "Kontakt" genannten Ansprechpartner.

Allgemein
Warum sind nicht alle Inhalte dieser Webseite öffentlich?

Neben den allen Besucher/inne/n zugänglichen Inhalten dieser Webseite gibt es auch solche, die nur für Mitglieder der VkPF erreichbar sind. Dies gilt insbesondere für Bilder und Mitgliederleistungen wie das Mitteilungsblatt. Zwar gibt es für kaum ein Mitglied der VkPF einen Grund, sich und sein priesterliches Vorleben geheim zu halten - aber wir stehen auch im Austausch mit anderen Gruppen und Menschen, die ihr Betroffensein von diesem Thema und ihre Begegnungen mit uns nicht öffentlich machen können oder wollen, weil sie u. U. berufliche und/oder gesellschaftliche Repressalien befürchten müssen. Darum wahren wir die Vertraulichkeit und achten das uns entgegengebrachte Vetrauen dieser Menschen, indem wir Inhalte, die zu einem unfreiwilligen Outing dieser Menschen führen würden, nur in einem internen Bereich zugänglich machen.

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Wie kann ich bei Ihnen Mitglied werden bzw. ich weiß nicht, wohin ich mich mit meinem Problem wenden kann und bitte Sie um Hilfe!

Anfragen um Hilfe in der persönlichen Situation stellen Sie bitte nicht über diese FAQ, sondern kontaktieren uns telefonisch oder per E-Mail (Nummern und ein E-Mail-Formular finden sie unter dem Menüpunkt "Kontakt" im Menü "Interaktion").

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Zölibat
Was ist mit "Zölibat" eigentlich gemeint?

Der Begriff "Zölibat" meint zunächst einmal ganz allgemein die (frei gewählte) Ehelosigkeit. Zu dieser Lebensform kann sich jeder Mensch entschließen, der dies als den für sich richtigen und stimmigen Weg erkannt hat.
Erst, seitdem die Ehelosigkeit für Priester verpflichtend eingeführt worden war (1139), erlebte die Bedeutung dieses Begriffes eine Verschiebung und wird bis heute im Bewusstsein vieler Menschen vornehmlich mit dieser kirchlichen Vorschrift verbunden - die freiwillige Ehelosigkeit bleibt dabei außen vor. Hier gilt es also zu beachten, dass "Ehelosigkeit" und "Zölibat" synonyme Begriffe sind, es also neben dem Zölibatsgesetz in der Kirche auch einen freiwilligen Zölibat gibt.

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Wann wurde das Zölibatsgesetz in der Kirche eingeführt?

Das Zölibatsgesetz, also die Verpflichtung aller Priester zur Ehelosigkeit, wurde durch das II. Laterankonzil 1139 für die gesamte katholische Kirche verkündet und in Kraft gesetzt. Damals wurden Priester, die verheiratet waren oder in einer unehelichen Beziehung lebten, ihres Amtes und ihrer Pfründe enthoben, gleichzeitig wurde die Priesterweihe zu einem trennenden Ehehindernis im Rechtsverständnis der Kirche. Der/Das (beide Formen sind möglich) Zölibat ist seither eine unabdingbare Voraussetzung (conditio sine qua non) für die Priesterweihe.

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Warum wurde das Zölibat eingeführt und warum hält die Kirche bis heute daran fest?

Die wahren Motive für die Einführung des Zölibatsgesetzes müssen im Bereich der Macht- und Besitzsicherung gesucht werden. Im 12. Jahrhundert hatte die Kirche den Zenit ihrer Machtfülle erreicht und in Folge der (gefälschten) "Konstantinischen Schenkung" enormen Besitz angehäuft. Insbesondere letzteren wollte sie sichern - und da war der Verlust durch Vererbung von priesterlichen Pfründen an Nachkommen, die nicht im Dienste der Kirche standen, eine ständige Gefahr.
Dass die Kirche bis heute am Pflichtzölibat festhält, wird mit verschiedenen Aspekten begründet.
1) Freie Verfügbarkeit: Ein unverheirateter Priester muss keine Rücksicht auf eine Familie nehmen und kann sein Christsein bis hin zur letzten Konsequenz leben - er ist weder Frau noch Kindern gegenüber verantwortlich und kann sich so leichter einem Martyrium unterwerfen. Auch in seinem Einsatz für die Gemeinde kann ein zölibatär lebender Priester seine Energien ganz und gar den Menschen widmen und muss keine Zeit für eine mit dieser konkurrierenden Familie reservieren. Ferner kann der Bischof ihn ohne Rücksicht auf familiäre Bindungen dorthin versetzen, wo er ihn braucht.
Hier wird übersehen, dass ein Priester, der seine Sexualität nicht auf die genuine Weise ausleben darf, auch Energien darauf verwenden muss, diese zu "bewältigen" und den "Frust der Nichterfüllung" auszuhalten. Die Einsamkeit als seine Lebenssituation erfordert ebenfalls Kraft, um nicht psychisch "vor die Hunde zu gehen" (trotzdem suchen sich viele Priester Ersatzbefriedigungen und Fluchtpunkte, um ihre Situation zu meistern). Auch wenn die zu bewältigende Sexualität und die Einsamkeit bei jedem Priester unterschiedlich stark ausgeprägt sind, so betreffen sie doch die allermeisten von ihnen.
2) Zeichenhaftigkeit: Die Ehelosigkeit der Priester wird als Zeichen verstanden, mit dem sie auf die Liebe zu Gott und deren eigentliche Erfüllung im Himmelreich hinweisen sollen.
Einmal abgesehen davon, dass diesem Motiv ein starker Geruch von Weltflucht anhaftet, wird dieses Zeichen auch von kaum jemandem mehr verstanden. Das jetzige, irdische Leben wird herabgewürdigt und der Verweis auf den Himmel, wo das eigentliche Leben und die Erfüllung unserer Sehnsucht nach Liebe zu finden ist, hat einmal mehr etwas von Vertröstung und Beschwichtigung als Taktik der Kirche zur Dominanz über die Menschen. Wer das hiesige irdische Leben ernst nimmt, für den sind weder Ehe noch Ehelosigkeit "Zeichen", sondern gelebte Realität.

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Gibt es eine biblische Begründung für das Zölibatsgesetz?

Um es ganz klar vorweg zu sagen: Nein! Die verpflichtende Ehelosigkeit für Priester kann nicht aus der Bibel abgeleitet werden, denn Jesus und Paulus sprechen nur von der freiwilligen Ehelosigkeit (Mt 19,12; 1 Kor 7,7.25-38). Bei Paulus kommt hinzu, dass er seine Gedanken im Horizont seiner Erwartung einer nahen Wiederkunft Jesu (Parusie) formulierte - eine Erwartung, die ein Zeitfenster von maximal 20 - 25 Jahren vorsah. Doch selbst unter diesem Aspekt verpflichtet er niemanden zur Ehelosigkeit, sie ist lediglich ein Rat zur Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu.

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Wo steht das Zölibatsgesetz im Kirchenrecht?

Canon 277 §1 CIC (= Codex Iuris Canonici) formuliert die Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit:

"Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können."

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Welcher Zusammenhang besteht zwischen Zölibat und Missbrauch?

Eine pädophile Veranlagung eines Menschen bildet sich idR durch negative Kindheitserfahrungen bereits in der Jugendzeit aus und nicht erst in der Zeit nach der Priesterweihe. Als Ursache für den Missbrauch von Kindern durch Priester kommt das Zölibatsgesetz also nicht in Frage. Allerdings begünstigt das Amt des Priesters und seine soziale Stellung die Ausübung des Missbrauchs, weil ein pädophiler Priester leicht in Kontakt zu potentiellen Opfern kommt und ihm von seiten der Gemeinde ein großer Vertrauensvorschuß entgegengebracht wird. Das Singleleben eines Priesters bietet dann zudem einen Raum, in dem eine mißbräuchliche Begegnung zwischen Täter und Opfer in seiner Wohnung ohne Kontrolle stattfinden kann,

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Wie viele Priester leben in heimlichen Beziehungen?

Da es aufgrund des Charakters der Heimlichkeit keine Statistiken darüber gibt, können lediglich Erfahrungswerte zu Schätzungen hochgerechnet werden. So käme man bei einer vorsichtigen Kalkulation auf etwa 33 % aller Priester, die in heimlichen heterosexuellen Beziehungen leben, weitere ca. 33 % leben in homosexuellen Beziehungen und die übrigen leben den Zölibat so, wie es die Kirche fordert. Die Anzahl derjenigen, die das Zölibat einhalten liegt demnach deutlich unter 50 % - und das entspricht der Erfahrung, die wir als VkPF in den letzten 30 Jahren von vielen ratsuchenden Priestern auch zurückgemeldet bekommen haben.
Auf eine andere Formel gebracht könnte man auch sagen: Es leben weniger Priester den Zölibat, als den Bischöfen lieb ist, und mehr, als die BILD-Zeitung mutmaßt.

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Leistet die Kirche Unterhaltszahlungen für Kinder, die von Priestern gezeugt wurden?

Seit Jahrzehnten hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es in den Bistumsetats einen eigenen Posten für Alimentenzahlungen gibt. Zumindest zwischendurch muss es sie gegeben haben, da dies hinter vorgehaltener Hand und vereinzelt von Mitarbeitern in Ordinariaten/Generalvikariaten bestätigt wurde - es war dann davon die Rede, dass bis zu 2 oder 3 Kinder (hier gab/gibt es Unterschiede zwischen den Bistümern) eines Priesters alimentiert würden. Ob es in einigen Bistümern immer noch solche "Sonderfonds" gibt, ist sehr schwer nachvollziehbar, da sich die katholische Kirche hier in eisernes Schweigen hüllt.

Allerdings wird seit geraumer Zeit von den Bistümern immer stärker betont, dass die Priester für die von ihnen gezeugten Kinder selbst und allein verantwortlich sind - und das schließe die Alimentenzahlung ein, die demzufolge nicht durch das Bistum, sondern vom jeweiligen Priester getätigt werden müsse. Es kann also gut sein, dass hier eine Verlagerung der Zuständigkeit stattgefunden hat: weg von den Bistümern hin zum betroffenen Priestervater. Aber mangels Transparenz seitens der Kirche kann diese Frage nicht wirklich fundiert und empirisch gesichert beantwortet werden.

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Suspendierung
Wie viele Priester verlassen jährlich ihr Amt?

Offizielle Zahlen gibt es für Deutschland nicht (mehr), seitdem die Deutsche Bischofskonferenz diese nicht mehr mitteilt, so dass eine Statistik unvollständig bleiben muss. Für die letzten 15 Jahre hat sich ein Durchschnittswert von 25 Priestern pro Jahr herausgebildet, die in Deutschland das Priesteramt verlassen - was nach Lesart der Deutschen Bischofskonferenz jedoch meint: durchschnittlich 25 Priester werden jährlich von ihrem Zölibatsversprechen dispensiert (= laisiert), so dass sie nicht mehr ins Priesteramt zurückkehren können, sondern endgültig ausgeschieden sind. Solange ein Priester zwar vom Amt suspendiert, aber nicht laisiert ist, hat er die Möglichkeit, wieder zurückzukehren und erneut als Priester tätig zu werden. Da eine große Mehrzahl von suspendierten Priestern in Deutschland aber bislang nicht laisiert wurden, muss man die Zahl der Priester, die die Kirche verloren hat, um ein Vielfaches höher ansetzen als es diese Zahl anzeigt.

Zur Statistik

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Welche Konsequenzen hat eine Suspendierung für einen Priester?

Neben dem Verlust seines Arbeitsplatzes und seines Einkommens verliert ein Priester mit der Suspendierung auch seine soziale Absicherung - also kurz gesagt: mit der Suspendierung wird ihm nicht mehr und nicht weniger genommen als seine existentielle Grundlage. Da Priester von der Kirche nicht arbeitslosenversichert werden, weil Arbeitslosigkeit für einen Priester normalerweise nicht vorgesehen ist, steht er nach der Suspendierung ohne eine Lohnersatzleistung da, denn anders als bei der Rentenversicherung, deren Beiträge für die Dienstzeit ein Bistum für einen ausgeschiedenen Priester nachzahlen muss, ist eine Nachzahlung in die Arbeitslosenversicherung gesetzlich nicht vorgeschrieben und wird demzufolge auch nicht getätigt. Ausserdem muss er seine Dienstwohnung verlassen und bleibt bis zu einer neuen beruflichen Tätigkeit in der privaten Krankenversicherung und ihren teuren Tarifen verhaftet, die er mit dem Eintritt in den kirchlichen Dienst idR abgeschlossen hat.

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Wird ein Priester mit der Suspendierung gleichzeitig auch vom Zölibatsversprechen befreit?

Nein, denn es handelt sich hier um zwei getrennte Vorgänge. Mit der Suspendierung verliert ein Priester seinen Beruf und sein Einkommen - er darf keine priesterlichen Tätigkeiten mehr ausüben. Die Priesterweihe selbst kann nicht rückgängig gemacht werden, da es sich dabei um ein "unauslöschliches Zeichen" handelt, das ihm wie ein Brandzeichen eingeprägt wurde. Er bleibt daher sein Leben lang Priester und seine priesterlichen Handlungen (wie die Spendung von Sakramenten) wären auch weiterhin gültig - es ist ihm aber verboten, diese auszuüben.
Davon unabhängig sind die Verpflichtungen, die ein Priester durch die Diakonats- und Priesterweihe übernommen hat: neben der zur Ehelosigkeit auch die des täglichen Stundengebetes. Diese bleiben ihm auch nach der Suspendierung offiziell erhalten und von ihnen wird er in einem zweiten Schritt befreit (= dispensiert). Bis vor einigen Jahren konnte allein der suspendierte Priester einen Antrag auf Laisierung stellen - seit 2009 kann dies auch jeder Diözesanbischof, um von seiner Seite aus Priester in "irregulären Verhältnissen zur Kirche" wieder in reguläre Verhältnisse zu bringen.

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Laisierung (Dispens vom Zölibatsversprechen)
Welche Konsequenzen hat eine Laisierung für den Priester?

Mit der Laisierung (oder eigentlich: Dispens vom Zölibatsversprechen) wird ein Priester in den Laienstand zurückversetzt und steht somit wieder in einem regulären Verhältnis zur Kirche, aus dem er mit dem Verlust des Klerikerstandes im Zuge der Suspendierung herausgefallen war. Die Laisierung ist jedoch mit Auflagen verbunden, die dem Priester jede öffentliche und repräsentative Aufgabe in einer Kirchengemeinde verbietet; konkret: es ist ihm z. B. verboten, die Funktionen des Lektors, Kommunionhelfers und Katecheten zu übernehmen. Somit muss man eigentlich davon sprechen, dass Priester durch die Laisierung zu "Minderlaien" werden, da ihnen weniger erlaubt ist als denjenigen, die zeitlebens immer Laien geblieben sind.
Aber die Laisierung bringt auch Positives für den Priester. So ist es ihm durch das wiedererlangte "reguläre Verhältnis" zur Kirche erlaubt, kirchlich zu heiraten und auch beruflich wieder für die Kirche tätig zu werden (z. B. als Religionslehrer).
Mit der Laisierung verliert ein Priester jedoch auch endgültig die Möglichkeit, wieder in den Priesterberuf zurückkehren zu können (was in der Zeit zwischen Suspendierung und Laisierung noch möglich wäre).

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Wie kann es sein, dass ein Priester nach dem Erteilen der Dispens eine katholische Eheschließung eingehen kann, während ich als vielfach betrogene Ehefrau mich damit abfinden muss, nie wieder kirchlich heiraten zu dürfen?

Das Zölibat selbst ist kein Sakrament, sondern ein rein kirchliches Disziplinargesetz. Das Sakrament der Priesterweihe könnte auch ohne die Verpflichtung des Weihekandidaten zur Ehelosigkeit erteilt werden (und wird es auch, z. B. in der unierten Ostkirche und bei zum katholischen Glauben konvertierten Protestanten, die als Priester tätig werden wollen und bereits vor ihrer Konversion verheiratet waren). Weder Suspendierung noch Laisierung (Dispens vom Zölibatsgesetz) bedeuten eine Rücknahme der Priesterweihe, denn die ist ein "character indelebilis", ein "unauslöschliches Merkmal" (wie auch die Taufe).

Eine Wiederheirat nach einer gültigen sakramentalen Eheschließung ist unter bestimmten Umständen möglich - Voraussetzung ist die Nichtigkeitserklärung dieser Ehe wegen bestehender Ehehindernisse bereits zum Zeitpunkt der Eheschließung.

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VkPF
Wie viele Mitglieder hat die VkPF?

Die Mitgliederzahl der VkPF bewegt sich derzeit zwischen 180 und 200 Personen. Ein exakter Wert wird dadurch erschwert, weil das Ausscheiden oder Versterben von Mitgliedern meist mit Verzögerung mitgeteilt wird und die Informationen zudem bei mehreren Stellen eintreffen und mit der Zeit erst synchronisiert werden müssen.

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